Wissensübersicht
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Die wichtigsten Punkte

  • Licht ist für Timo das Nadelöhr der Bildqualität, nicht die Kamera. Große Lichtquelle vors Gesicht, nie in den Rücken.
  • Er selbst nimmt immer die Selfiekamera, obwohl ihm klar ist, dass die Rückkamera besser wäre. Ihm zählt, dass er den Ausschnitt sofort sieht.
  • Kein neueres Handy nötig. Timo filmt mit einem iPhone 15 und vermutet, dass ältere Modelle genügen.
  • Ein gutes externes Mikrofon empfiehlt er allen. Er nutzt das Hollyland Mark M2S für nach seiner Schätzung rund 100 Euro und lässt das teurere von DJI im Schrank.
  • Instagram regelt lauten Ton herunter, leisen aber nicht herauf. Also immer die maximal erlaubte Lautstärke anliefern.
  • Blackmagic zum Aufnehmen, weil sich in Edits und Instagram das benutzte Mikrofon nicht bestimmen lässt.
  • Pegel prüfen vor jeder Aufnahme. Bewegt sich der grüne Balken nicht, wird stumm aufgenommen. Genau das war Scarlett kurz vorher passiert.
  • Stimmoptimierung in Edits immer und zuerst, unter 30 Prozent. Timo liegt bei 29.
  • Haken bei Optimierung auf alle Clips anwenden setzen, sonst wirkt jede Einstellung nur auf einen Clip.
  • Headline sieben bis zehn Sekunden lang, maximal drei Zeilen, und nicht dasselbe sagen wie die ersten fünf Sekunden.
  • Untertitel nah an den Kopf, damit Gesicht und Text gleichzeitig lesbar sind.
  • Vor dem Teilen herunterladen, sonst muss man für die Datei erneut exportieren.
  • Aus Edits heraus posten. Timo vermutet einen Bonus bei der Ausspielung durch den Hinweis “mit Edits bearbeitet”, sagt aber selbst, dass er das nicht messen kann.

Ausblick aus dem Call

  • Donnerstag: Ideen für Content und Themenbäume, mit Hotseats an konkreten Accounts der Teilnehmer.
  • Letzter Termin: Learnings im Detail, also Reposting, Testreels und Uhrzeiten.
  • Offiziell startet die Challenge am 30.07. Der Vorlauf besteht, damit alle fehlende Technik besorgen können.

Wo es ausführlich steht